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Was wäre die Wetterauer Landschaft ohne unsere heimischen Schäfer?

Huteweide im FFH-Gebiet
Huteweide im FFH-Gebiet 16 Magertriften von Ober-Mörlen und Ostheim Foto: Wolfgang Wagner

Die Pflege unserer großen Streuobstgebiete, der Magerrasen und kulturhistorischen Highlights wie dem Glauberg ist ohne Schafbeweidung nicht möglich. Die Beweidung durch Schafherden sorgt dafür, dass unsere Landschaft offen und artenreich bleibt. Selbst steilste Hänge, kargste Untergründe und maschinell nicht nutzbare Flächen können von Schafherden beweidet werden.

Die Schäfer erhalten so eine vielfältige Flora und Fauna auf Flächen, die sich für die moderne Landwirtschaft nicht eignen und zu verbuschen drohen. Seltene Arten wie die Heidenelke und die Stängellose Kratzdistel behalten so ihren Lebensraum.

Gleichzeitig produzieren unsere Schäfer gesundes, geschmackvolles Lammfleisch und halten uralte Traditionen am Leben. Alte Hütetechniken, besondere Hunde- und Schafrassen und hochwertige Nebenprodukte wie Felle und Wolle bleiben durch die Schäfer der Wetterau erhalten.

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Online: http://www.wetterauer-hutungen.de/de/schaefer/was-waere-die-wetterauer-landschaft-ohne-unsere-heimischen-schaefer/
Datum: 20.09.2017
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